Bildbearbeitung und -Optimierung


Der Schwerpunkt von Bildbearbeitung ist es, Fehler zu beheben, die beim Fotografieren entstehen können, zum Beispiel Über- und Unterbelichtung, Unschärfe, Kontrastschwäche, Bildrauschen, Rote-Augen-Effekt, Stürzende Linien etc.. Durch diese Fehler wirken Bilder oft zu flau, zu dunkel, zu hell, zu unscharf oder anderweitig mangelhaft. Die Ursachen können technische Probleme der Aufnahmegeräte, Fehlbedienung derselben, ungünstige Arbeitsbedingungen oder mangelhafte Vorlagen sein.

Jeder User kann verschiedene Aspekte der Bildbearbeitung am heimischen PC nachvollziehen, ohne die gesamte Freizeit in das Studieren von Fachsoftware zu investieren. Falls es sich um eine Foto-Serie nur eines Motivs (beispielsweise einen Berg, oder eine Landschaft) handelt, kann hiervon spielerisch ein Panorama erstellt werden. Etwas mehr Beschäftigung verlangen dann Aspekte wie die anspruchsvolle digitale Bildbearbeitung, die der Anwender beispielsweise mit einem Grafikprogramm durchführen kann. Aber auch diese ist heute nicht allein professionellen Fotografen, Grafikern oder IT-Spezialisten vorbehalten.

Die Präsentation der optimierten Bilder ist mit den technischen Mitteln heute ebenfalls vergleichsweise einfach: Eine stilvolle Präsentation vor Freunden und Familie kann beispielsweise durch eine multimediale Diashow geschehen. Gerade bei einer solchen Form der Präsentation bietet es sich an, durch die Verwendung eines 3D Logo am Anfang der Diashow diese noch ein wenig interessanter zu gestalten.

Natürlich gibt es bei den verschiedenen Software-Lösungen große Unterschiede in Preis und Leistung. MAGIX und Aquasoft sind für Amateur-Fotografen neben Photoshop (teuer!) die sinnvollsten Anbieter!